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		<title>Spanienurlaub</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 16:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.iloveprepaid.de/wp-content/uploads/2012/02/handy-auslandstarife-300x200.jpg" alt="Handy Auslandstarife" title="Handy Auslandstarife" width="300" height="200" class="size-medium"/></div> Sie planen einen Urlaub in Spanien, haben hierfür eventuell sogar eine Finca gemietet?<br /> Dann steht dem Urlaub ja nichts mehr im Wege. Telefonieren im Ausland Bis im Jahr 2007 konnte das Telefonieren oder auch ins Internet gehen mit dem Handy gerade im Ausland ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.iloveprepaid.de/wp-content/uploads/2012/02/handy-auslandstarife-300x200.jpg" alt="Handy Auslandstarife" title="Handy Auslandstarife" width="300" height="200" class="size-medium"/></div>
<p>Sie planen einen Urlaub in Spanien, haben hierfür eventuell sogar eine <a href="http://www.propertygate.com/haus-kaufen/spanien.html " target="_blank">Finca</a> gemietet?<br />
Dann steht dem Urlaub ja nichts mehr im Wege.</p>
<p><strong>Telefonieren im Ausland</strong></p>
<p>Bis im Jahr 2007 konnte das Telefonieren oder auch ins Internet gehen mit dem Handy gerade im Ausland ganz schön ins Geld gehen. Es gab keine Obergrenze für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roaming" target="_blank">Roaming</a> Gebühren im Ausland. So manchen hat die Rechnung, die er nach dem Urlaub bekam, ganz schön geschockt. Seitdem das EU-Gesetz für niedrigere Handy-Auslandsgebühren angenommen wurde, wurden eben diese Gebühren Schritt für Schritt gesenkt. Die erste Senkung war im Sommer 2007, da kosteten abgehende Gespräche noch 49 Cent im Jahr 2008 noch 46 Cent. Im Jahre 2009 gab es dann nochmals eine Senkung auf 43 Cent für abgehende Gespräche und 19 Cent für angenommene Gespräche. </p>
<p>Um den Kunden noch etwas mehr entgegen zu kommen, haben einige Mobilanbieter sogenannte Urlaubsflatrates geschaffen, sowohl für das Internet wie auch für das Telefonieren. Es lohnt sich also auf jeden Fall, bei Ihrem Anbieter noch vor dem Urlaub anzufragen, welche Optionen eventuell auch kurzfristig dazu buchbar wären. </p>
<p>Man hat sich heutzutage so sehr daran gewöhnt, in jeder Situation zum Handy zu greifen, dass man auch im Urlaub nicht darauf verzichten möchte. Deshalb sollten Sie sich auf jeden Fall vorher absichern, damit Sie nach dem Urlaub nicht Ihr blaues Wunder erleben. Eine sehr hohe Handyrechnung kann einem auch im Nachhinein noch den Urlaub verderben und alle Erholung ist zum Teufel. </p>
<p>Eine andere Möglichkeit, wenn sie mit Ihren Lieben in Verbindung bleiben möchten, wäre, wenn in Ihrem Hotel oder auf Ihrer Finca Internet vorhanden ist, sich dort ins Netz einzuwählen und über eines der Internetprogramme mit den Daheim gebliebenen in Kontakt zu bleiben. Das könnte eventuell helfen, die spätere Rechnung zu senken und unter Kontrolle zu behalten. </p>
<p>Andererseits sollte man den Urlaub ja auch mal dazu nutzen, wirklich abzuschalten und nicht immer mit Daheim verbunden zu sein &#8211; wer trotzdem gerne ein Heim im sonnigen Spanien sucht wird bei Seiten wie <a href="http://www.propertygate.com" target="_blank">propertygate.com</a> im Internet fündig!
<p><span>© Gunnar Nienhaus &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>iPhone von Apple</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Da ist es nun endlich, von vielen schon sehnsüchtig erwartet, das iPhone von Apple, vorgestellt auf der Macworld am 9.1.2007 in San Francisco. Ein Wunder der Technik, mit unzähligen Funktionen. Es ist ein Breitband-iPod inklusiv Mobiltelefon mit Internet und Videofunktion. Das Gerät läuft mit einer speziellen Software von MacOS X. Dieses Multifunktionsgerät bietet neben EDGE, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Da ist es nun endlich, von vielen schon sehnsüchtig erwartet, das iPhone von Apple, vorgestellt auf der Macworld am 9.1.2007 in San Francisco. Ein Wunder der Technik, mit unzähligen Funktionen.   Es ist ein Breitband-iPod inklusiv Mobiltelefon mit Internet und Videofunktion. Das Gerät läuft mit einer speziellen Software von MacOS X. Dieses Multifunktionsgerät bietet neben EDGE, Bluetooth und WLAN &#8211; wofür man am besten einen <a href="http://www.vernetzt.de/konditionen/anbieter/dsl-flat-guenstig.html" target="_blank">günstigen Internetanbieter</a> hat &#8211;  eine anstatt als Tastatur ausgelegte Multitouchoberfläche die durch Berührung zu bedienen ist. Die Bedienung kann laut Apple mit dem Finger erfolgen. Es sei kein Stift oder ähnliches erforderlich. UMTS wird allerdings vorerst nicht unterstützt. Ob die iPhone Version für Europa UMTS beinhalten wird, ist bislang noch nicht bekannt. Experten gehen jedoch davon aus, dass dies bei den europäischen Modellen integriert wird. Des weiteren ist es mit einer 2 Megapixel Kamera ausgerüstet und man kann zwischen einem 4 oder 8 GB Flash Speicher wählen. Es gibt einen Headset-Anschluß und einen Steckplatz für die SIM Karte. Apples Ziel ist es in diesem Handy iPod, ein mobiles Internet-Zugangsgerät und iTunes zu vereinen. Ein echtes Multitalent eben. Die Produkte von Apple sind auch immer wieder Thema bei <a href="http://www.vernetzt.de" target="_blank">vernetzt.de</a>. Dort findet man Infos rund um das Thema mobiles Internet und Technik.</p>
<p>Ob Apple die hohen Absatzzahlen mit dem iPhone erreichen wird, zeigt die Zukunft. Bis zum Jahr 2008 will Apple über 10 Mio iPhone weltweit verkaufen. Die Markteinführung oll im Juni in den USA starten, in Europa erst Ende des Jahres. Bereits jetzt gibt es erste iPhone Shop Anbieter in Deutschland. Das 4 GB Modell soll etwa 499 Dollar kosten und das 8 GB Modell etwa 599 Dollar. Der iPhone Partner in Deutschland steht bislang noch nicht fest, auch die Preise für die deutsche Version wurden bisher nicht bekannt gegeben. Zumindest die Werbetrommel wurde vor dem Verkauf fleißig gerührt, denn wohl kaum vorher wurde in den Medien bisher so viel über ein neues Smartphone wie das iPhone berichtet. Bereits jetzt gibt es in den USA bei dem iPhone Partner AT&#038;T über 1 Mio registrierte iPhone Kaufinteressenten.</p>
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		<title>Wireless Email : Unterwegs Emails empfangen</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 13:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgensen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.iloveprepaid.de/wp-content/uploads/2011/10/wireless-email-300x260.jpg" alt="wireless email" title="wireless email" width="300" height="260" class="size-medium"/></div> Der Begriff der E-Mail kommt aus der englischen Sprache und meint electronic mail. Das bedeutet elektronische Post oder auch elektronischer Brief. Emails werden aber in der Regel immer mehr als Mails bezeichnet. Eine Email ist eine einem Brief ähnliche Nachricht, die elektronisch mittels eines Computernetzwerkes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.iloveprepaid.de/wp-content/uploads/2011/10/wireless-email-300x260.jpg" alt="wireless email" title="wireless email" width="300" height="260" class="size-medium"/></div>
<p>Der Begriff der E-Mail kommt aus der englischen Sprache und meint electronic mail. Das bedeutet elektronische Post oder auch elektronischer Brief. Emails werden aber in der Regel immer mehr als Mails bezeichnet. Eine Email ist eine einem Brief ähnliche Nachricht, die elektronisch mittels eines Computernetzwerkes versandt wird. Inzwischen sind fast alle Teile der Welt durch das Internet, das World Wide Web, erschlossen, sodass der Gebrauch des Internets immer mehr zunimmt. Bezogen auf das Internet ist die Email der am meisten benutzte Dienst, der dort angeboten wird.</p>
<p>Ray Tomlinson gilt als Ideengeber der Email. Anfang der 1970er Jahre arbeitete er als Techniker für Computer und deren Systeme. 1971 gab es die ersten Versuche, elektronische Nachrichten zu verschicken und noch gegen Ende desselben Jahres gab es die ersten von Tomlinson entwickelten Programme auf dem Markt zu kaufen. Ab 1972 war es also möglich, elektronische Emails zu verschicken.</p>
<p>Eine Email weist einen klaren Aufbau auf. Dieser richtet sich nach dem RFC 5322, der für die Email Textzeichen vorsieht und zwei Teile unterscheidet: den Header, der die Kopfzeilen umfasst, und den Body, der die eigentliche Nachricht enthält, die der Absender an den Adressaten schicken möchte. Eine Wireless Email ist die Möglichkeit, an allen Orten Emails per Push-Dienst empfangen zu können. Das bedeutet, dass die Emails, die zu Hause auf dem Computerserver eingehen, mittels eines bestimmten Dienstes auf ein tragbares Gerät, das so genannte Handgerät, wie etwa ein Handy, weitergeleitet werden. Diese Dienste können UMTS, GPRS/EDGE oder WLAN sein. Solange eine Verbindung zu einem dieser Dienste besteht, kann auf die Emails zugegriffen werden, da diese ständig automatisch weitergeleitet werden.</p>
<p>Das Handgerät, also beispielsweise das mit dieser Technik ausgerüstete Handy, weist immer den absolut aktuellsten Stand des heimischen Servers auf, der Email-Eingang ist also immer aktuell. Dies ist gerade für Geschäftsleute, die viel unterwegs sind, von besonderem Vorteil, da sie auch mittels kleiner handlicher Geräte mit ihren Geschäftspartnern kommunizieren können. Die Wireless Email kann jederzeit, ob im Zug, im Taxi oder in einer fremden Stadt auf dem Handgerät abgerufen und bearbeitet werden. Notwendige Voraussetzung hierfür ist, dass auf die entsprechenden sendenden Dienste zugegriffen werden kann. Viele Telefonanbieter haben besondere Vertragsmodelle, mit denen das Abrufen der Emails mit einem Handy möglich wird.
<p><span>© Alexander Lukin &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Ein Telefon-Vergleich lohnt sich auf jedenfall</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 15:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.iloveprepaid.de/wp-content/uploads/2011/10/telefon-vergleich-300x225.jpg" alt="telefon vergleich" title="telefon vergleich" width="300" height="225" class="size-medium"/></div> Es gab Zeiten, da gab es das Telefon bei der Post und sonst nirgendwo. Diese Zeiten sind zwar noch gar nicht lange her, aber vorbei. Inzwischen gibt es die Post von der Post und Telefone von Telefonanbietern. Allerdings gibt es hiervon inzwischen viele Firmen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.iloveprepaid.de/wp-content/uploads/2011/10/telefon-vergleich-300x225.jpg" alt="telefon vergleich" title="telefon vergleich" width="300" height="225" class="size-medium"/></div>
<p>Es gab Zeiten, da gab es das Telefon bei der Post und sonst nirgendwo. Diese Zeiten sind zwar noch gar nicht lange her, aber vorbei. Inzwischen gibt es die Post von der Post und Telefone von Telefonanbietern. Allerdings gibt es hiervon inzwischen viele Firmen, die Geräte zur fernmündlichen Kommunikation anbieten. Diese Geräte werden, wenn sie eine Kabelverbindung zum sogenannten Festnetz haben, immer noch Telefone genannt. Besteht keine Kabelverbindung, sondern eine Funkverbindung, ein sogenanntes elektromagnetisches Feld, werden sie im deutschsprachigen Ländern &#8220;Handy&#8221;, in anderen Ländern, z. B. England &#8220;mobile&#8221; genannt. Die besten Informationen über Kosten und Leistungen bietet der Telefon-Vergleich.</p>
<p>Es gibt inzwischen Telefone in Farbe, Form und Gestaltung für nahezu jeden Geschmack. Auch die Funktionen, die Qualität, das Material des Telefons kann sich jeder nach Dünkel und Geldbeutel aussuchen. Und was für Telefone möglich ist, gilt auch für Handys. Was für die Geräte gilt, trifft auch auf die Preise zu, die bei der Nutzung der Geräte berechnet werden. Diese Kosten sind bei den Anbietern von telefonischen Dienstleistungen unterschiedlich. Informieren Sie sich über einen Telefon-Vergleich. Denn die Tarife sind verschieden, weil sich die Art und Weise und Intensität des Telefonierens bei den Menschen je nach Typ unterscheidet. Es gibt Menschen, die sich immer kurzfassen und es gibt Menschen, die sehr gerne und sehr lange telefonieren. Viele nutzen inzwischen auch via Telefon das Internet, E-Mail und andere Dienste. </p>
<p>Der Preis für das Telefonieren wird bestimmt über die Häufigkeit, Dauer und wo der Gesprächspartner Telefonkunde ist. Dazu kommen noch die Kosten für die weiteren Dienstleistungen, die man telefonisch in Anspruch nehmen kann. Man kann auch eine Flatrate haben, dann spielen Häufigkeit und Dauer keine Rolle. Aber auch bei Flatrates gibt es diverse Varianten. </p>
<p>Eine Möglichkeit Klarheit zu bekommen, ist der Telefon-Vergleich von Gebühren und Tarifen. Man kann durch das Gegenüberstellen den günstigsten Energie- und/oder Stromlieferanten finden. Auch bei den Kontoführungsgebühren der Banken hilft ein Vergleich. Große Unterschiede bestehen aber eben auch bei den Angeboten fürs Telefonieren. Ein Vergleich lohnt sich! Und wenn man viel telefoniert, kann man durch den Wechsel seines Anbieters einiges an Geld sparen.
<p><span>© Andrey Zyk &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Die kurze Erfolgsgeschichte der Telefon Karten</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technikentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.iloveprepaid.de/wp-content/uploads/2011/10/telefon-karten-300x200.jpg" alt="telefon karten" title="telefon karten" width="300" height="200" class="size-medium"/></div> Es gibt sie noch, die Telefon Karten. In Postämtern oder Schreibwarenläden werden die handlichen Kärtchen in Kreditkartenformat immer noch verkauft. Ein bestimmter Geldbetrag wird mittels Magnetstreifen auf die Karte geladen und wird dann abtelefoniert. Die Einführung dieser Bezahltechnik für öffentliche Fernsprecher galt Mitte der 80&#8242;er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.iloveprepaid.de/wp-content/uploads/2011/10/telefon-karten-300x200.jpg" alt="telefon karten" title="telefon karten" width="300" height="200" class="size-medium"/></div>
<p>Es gibt sie noch, die Telefon Karten. In Postämtern oder Schreibwarenläden werden die handlichen Kärtchen in Kreditkartenformat immer noch verkauft. Ein bestimmter Geldbetrag wird mittels Magnetstreifen auf die Karte geladen und wird dann abtelefoniert. Die Einführung dieser Bezahltechnik für öffentliche Fernsprecher galt Mitte der 80&#8242;er Jahre als Sensation. Das umständliche Kramen nach Münzen hatte ein Ende, vorausgesetzt, die Karte war geladen.<br />
Schon zu ihrer Blütezeit galt die Telefonkarte als Sammlerobjekt. Ähnlich dem Briefmarken-Kult erreichen spezielle Auflagen bei Telefonkarten mit besonderen Motive aus Kunst oder Fotografie heute immer noch Rekordsummen auf dem Sammlermarkt. Unter den 700 Millionen Karten, die seit der Anfangszeit verkauft wurden, befinden sich sogar Karten aus Glas oder Holz &#8211; und die sind keinesfalls nur Kunstobjekte. Sie funktionieren tatsächlich. </p>
<p>Die Erfolgsgeschichte der Telefon Karten hielt nicht lange an. Findige Kriminelle knackten die Daten auf dem Magnetstreifen und fanden eine Methode, die Karten nachzuladen. Für die Telekom war dies ein herber Rückschlag und brachte Verluste in Millionenhöhe. Der Konzern reagierte mit der Sperrung aller Karten in Berlin, die vor 1998 produziert wurden, denn in der Bundeshauptstadt wurde drei mal so viel gefälscht wie im übrigen Deutschland.</p>
<p>Den eigentlichen Niedergang der Telefonkarte aber hat die Mobilfunktechnologie zu verantworten. Der Siegeszug der Handys machte die Chipkarten und Telefonzellen mit einem Schlag überflüssig. Dennoch wird die Telekom nicht müde, an einer Weiterentwicklung der Telefonkarte zu arbeiten. Zur Zeit werden die Lesegeräte der Telefonkarten in den öffentlichen Zellen umgebaut. Künftig sollen die Apparate Kreditkarten akzeptieren und kostenfreie Notrufe weiterleiten. Die gute alte Telefonkarte aber soll nicht sterben. Die Telekom-Tochter DeTeCardService in Nürnberg setzt alles daran, den Chip wieder salonfähig zu machen. 300 Mitarbeiter basteln an einer Technik, die die Karten fälschungssicher machen soll. Ein solches Desaster wie 1998 soll sich nicht wiederholen.</p>
<p>Trotz aller Rückschläge werden jedes Jahr mehrere Telefon Karten verkauft. Insbesondere ältere Menschen schätzen den Chip. Es gibt keine Grundgebühr, keinen Tarifdschungel und komplizierte Tastaturen. Und ein Ladegerät braucht man in der Zelle schließlich auch nicht.
<p><span>© anderssehen &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Vertrag oder Prepaid: Was lohnt sich für wen?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 11:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgensen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.iloveprepaid.de/wp-content/uploads/2011/10/prepaid-telefonkarte-300x200.jpg" alt="prepaid telefonkarte" title="prepaid telefonkarte" width="300" height="200" class="size-medium"/></div> Mit dem Einzug der Handys in den Alltag häuften sich die Angebotskombinationen von Handy und Prepaid-Telefonkarte. Inzwischen ist der Markt viel unübersichtlicher geworden und es wird zunehmend schwerer, im Tarifdschungel den Überblick zu behalten. Handybesitzer sind längst nicht mehr nur Topmanager oder junge Männer als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.iloveprepaid.de/wp-content/uploads/2011/10/prepaid-telefonkarte-300x200.jpg" alt="prepaid telefonkarte" title="prepaid telefonkarte" width="300" height="200" class="size-medium"/></div>
<p>Mit dem Einzug der Handys in den Alltag häuften sich die Angebotskombinationen von Handy und Prepaid-Telefonkarte. Inzwischen ist der Markt viel unübersichtlicher geworden und es wird zunehmend schwerer, im Tarifdschungel den Überblick zu behalten.</p>
<p>Handybesitzer sind längst nicht mehr nur Topmanager oder junge Männer als Hauptverdiener der Familie. Nahezu jedes Mitglied einer deutschen Familie, egal ob Großeltern oder Kinder im Grundschulalter, besitzt heute ein eigenes Handy. Der Grund dafür ist neben der ständigen Erreichbarkeit auch ein zunehmendes Bedürfnis nach Sicherheit und Kontrolle. Es wurden inzwischen sogar Mobiltelefone entwickelt, die speziell auf die Nutzungsgewohnheiten von Senioren und jüngeren Kindern abgestimmt sind.</p>
<p>Diese unterschiedlichen Bedürfnisse und individuell verschiedenes Telefonverhalten machen es erforderlich, nach einer passenden Bezahlung der Telefonie zu suchen. Obwohl die großen Mobilfunkbetreiber inzwischen ihre Tarife gesenkt haben, und für jeden Telefonier-Typ das passende Angebot parat haben, sind feste Vertragsbindungen nicht in jedem Fall die bessere Lösung. Einige Nutzer telefonieren nur sehr wenig und müssen hauptsächlich erreichbar sein. Andere Nutzer sollen nicht mehr als notwendig telefonieren. In solchen Fällen empfiehlt sich nach wie vor die Nutzung einer Prepaid-Telefonkarte.</p>
<p>Das Prinzip ist einfach: Man erwirbt im Handel die Sim-Karte eines Anbieters und erhält mit dieser eine neue Telefonnummer. Diese Karte kann, wie eine normale Telefonkarte, durch Guthaben immer wieder aufgeladen und abtelefoniert werden. Bei den meisten Anbietern ist bereits im Preis der Sim-Karte ein Startguthaben enthalten. Es kann also sofort telefoniert werden. Komplettpakete, bestehend aus Handy, Zubehör und Sim-Karte, sind in den üblichen Elektronikfachgschäften oder den Shops der verschiedenen Mobilfunkanbieter schon zu sehr günstigen Preisen zu erwerben. Vor dem Kauf sollte man sich aber für einen Betreiber entscheiden. Im Internet finden sich verschiedene Vergleiche der einzelnen Anbieter von Prepaid-Telefonkarten. Bei dieser Entscheidung sind meist die Fragen der Netzabdeckung und der Preise der einzelnen Anbieter ausschlaggebend.
<p><span>© lily &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>So finden sie das passende Billig Telefon</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 08:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.iloveprepaid.de/wp-content/uploads/2011/10/billig-telefon-300x200.jpg" alt="billig telefon" title="billig telefon" width="300" height="200" class="size-medium"/></div> Beim Billig Telefon findet man heute durchaus sehr lukrative Angebote. Dabei braucht man nur an das schnurlose DECT-Telefon-Set zu denken, das aus zwei Handapparaten, einer Basisstation mit integrierter Ladestation und digitalem Anrufbeantworter sowie einer zweiten Ladeschale besteht und schon für knapp über fünfzig Euro auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.iloveprepaid.de/wp-content/uploads/2011/10/billig-telefon-300x200.jpg" alt="billig telefon" title="billig telefon" width="300" height="200" class="size-medium"/></div>
<p>Beim Billig Telefon findet man heute durchaus sehr lukrative Angebote. Dabei braucht man nur an das schnurlose DECT-Telefon-Set zu denken, das aus zwei Handapparaten, einer Basisstation mit integrierter Ladestation und digitalem Anrufbeantworter sowie einer zweiten Ladeschale besteht und schon für knapp über fünfzig Euro auch von namhaften Herstellern zu haben ist. Es besitzt nicht nur für jedes Handgerät ein separates Telefonbuch, sondern kann auch mit der CLIP-Funktion aufwarten und ermöglicht interne Anrufe zum Nulltarif, sodass es sich gut auch zusätzlich als Haustelefon verwenden lässt.</p>
<p>Das Billig Telefon fast zum Nulltarif ist das Softphone. Als Softphone bezeichnet man eine Software für den Computer, die ein Telefon simuliert und mit der Voice-over-IP-Technik arbeitet. Bei einem Notebook mit integrierten Boxen und internem Mikrofon braucht man kein weiteres Zubehör, ansonsten reicht ein preiswertes Headset, das man heute schon für unter zehn Euro kaufen kann. Der Vorteil bei diesem Billig Telefon ist, dass man bei seinem Telefontarif nur noch eine Internetflat und keine zusätzliche Telefonflat mehr benötigt und beispielsweise innerhalb von Datennetzwerken völlig kostenfrei telefonieren kann. Besonders praktisch daran ist, dass es viele Versionen dieser Software gibt, die man sich sogar kostenlos aus dem Internet herunterladen kann.</p>
<p>Beim preiswerten DECT gibt es auch Modelle, die nur über die grundlegenden Funktionen verfügen. Dort gibt es keinen internen Anrufbeantworter, man kann mit ihnen keine Kurznachrichten verschicken und das Telefonbuch beschränkt sich auf etwa ein Dutzend Kurzwahltasten, die man beschriften kann. Eine Display-Anzeige für die Ausgabe der mittels CLIP übermittelten Kennung gibt es in vielen Fällen auch nicht. Dafür kann diese Art Telefon mit besonders großen Wahltasten und einer zusätzlichen Notruftaste aufwarten. Deshalb eignet es sich besonders für ältere Menschen, die nicht mehr so gut sehen können oder sich an die neue, komplexere Technik nicht heranwagen.</p>
<p>Wer ein solches Billig Telefon für den Mobilfunk sucht, wird ebenfalls fündig. Hier sind die großen Elektronik-Discounter ein guter Ansprechpartner. Sie bieten das kostengünstige Mobiltelefon ebenfalls mit großen und vor allem leuchtenden Tasten an. Auch die Anzeige im Display kann stark vergrößert werden. Technisch sind diese Modelle ausschließlich auf das Telefonieren und den Empfang und Versand von Textnachrichten ausgelegt.
<p><span>© Timur Anikin &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Im Internet vergleichen und günstig Notebooks kaufen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 14:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgensen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.iloveprepaid.de/wp-content/uploads/2011/10/notebooks-guenstig-300x200.jpg" alt="notebooks guenstig" title="notebooks guenstig" width="300" height="200" class="size-medium"/></div> Die Gründe für den Kauf eines Notebooks sind vielfältig. Zum einen ist es damit möglich, auf Reisen oder auch im Beruf wichtige Dokumente und Arbeitsgrundlagen ständig mit sich zu führen. Zum anderen kann man CDs, DVDs und PC-Spiele überall ungehindert abspielen. So vielfältig wie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.iloveprepaid.de/wp-content/uploads/2011/10/notebooks-guenstig-300x200.jpg" alt="notebooks guenstig" title="notebooks guenstig" width="300" height="200" class="size-medium"/></div>
<p>Die Gründe für den Kauf eines Notebooks sind vielfältig. Zum einen ist es damit möglich, auf Reisen oder auch im Beruf wichtige Dokumente und Arbeitsgrundlagen ständig mit sich zu führen. Zum anderen kann man CDs, DVDs und PC-Spiele überall ungehindert abspielen. So vielfältig wie die Gründe für ein Notebook sind auch die Angebote, die man im Internet findet. Wer ein bisschen recherchiert, wird Notebooks guenstig im Internet kaufen können.</p>
<p>Um jedoch Notebooks guenstig zu kaufen, sollte man zuvor genau überlegen, welche Eigenschaften ein Note- oder Netbook aufweisen sollte. Vor dem Kauf sollte man in jedem Fall einen Preis-Leistungs-Vergleich durchführen; hierzu ist es wichtig, die benötigten Komponenten zu kennen. Ein Preisvergleich im Internet sollte immer unter identischen Vorgaben durchgeführt werden, um wirklich ein preisgünstiges Gerät zu finden. So sollte man sich vor dem Kauf überlegen, wo der Nutzungsschwerpunkt beim Notebook liegt. Möchte man beispielsweise eher DVDs auf dem Notebook ansehen, sollte man sich entsprechende Modelle aussuchen und gegenüber stellen. Wer auf einen ständigen Internetzugang angewiesen ist, sollte sich auf entsprechende Modelle konzentrieren. Zudem ist es ratsam, sich in der Fachpresse oder in Foren über das Notebook zu informieren, um Schwachstellen und Praxiserfahrungen zu kennen und diese Punkte in die Entscheidung einfließen zu lassen.</p>
<p>Wer Notebooks guenstig im Internet kaufen möchte, kann sich auch auf Online-Foren oder Internetseiten von Fachjournalen verlassen. <a href="http://www.apple.com/de/" target="_blank">Hier</a> werden regelmäßig neue Modelle und preisreduzierte Notebooks vorgestellt und getestet. Zudem kann es lohnen, sich statt nach einer Neuerscheinung nach dem Vorgängermodell umzusehen. Diese werden oftmals erheblich im Preis gesenkt, wenn ein neues Notebook erscheint. Dabei unterscheiden sich die neuen Modelle nur selten im Bereich der Leistung vom Vorgängermodell. Dafür kann man hier eine erhebliche Preisersparnis erzielen und erhält somit ein modernes Notebook zu einem günstigen Preis.</p>
<p>Schlussendlich gibt es zahlreiche Kombinationsangebote, beispielsweise bei einem Handyvertrag, bei denen man ein Notebook augenscheinlich kostenlos erhält. Sicherlich ist ein solches Angebot verlockend, zumal die Notebooks hier auf dem neuesten Stand sind und alle Wünsche der Nutzer erfüllen können. Diese Angebote sollte man jedoch nach Möglichkeit außer Acht lassen, denn oftmals sind die Folgekosten höher, als der Kauf des Notebooks selbst gekostet hätte.
<p><span>© Scanrail &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>HDTV Demo – Einfach mal testen!</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 08:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgensen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.iloveprepaid.de/wp-content/uploads/2011/10/hdtv-demo-300x219.jpg" alt="hdtv demo" title="hdtv demo" width="300" height="219" class="size-medium"/></div> Es wird häufiger von der tollen HDTV–Qualität gesprochen. Doch reden kann jeder. Wirklich überzeugen tut das Reden jedoch nicht. Skeptiker müssen anders von der Qualität überzeugt werden. Dafür bietet sich ein HDTV Demo an. Erstens können Skeptiker sich damit ganz persönlich von der HDTV Qualität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.iloveprepaid.de/wp-content/uploads/2011/10/hdtv-demo-300x219.jpg" alt="hdtv demo" title="hdtv demo" width="300" height="219" class="size-medium"/></div>
<p>Es wird häufiger von der tollen HDTV–Qualität gesprochen. Doch reden kann jeder. Wirklich überzeugen tut das Reden jedoch nicht. Skeptiker müssen anders von der Qualität überzeugt werden. Dafür bietet sich ein HDTV Demo an. Erstens können Skeptiker sich damit ganz persönlich von der HDTV Qualität überzeugen, und zweitens lassen sich Geräte mit Hilfe eines HDTV Demos testen, ob sie diese Technologie tatsächlich anzeigen können. Denn leider werden noch immer Geräte verkauft, auf denen angepriesen wird, dass sie HDTV Qualität anzeigen können. In Wirklichkeit ist dies jedoch gar nicht der Fall.</p>
<p>Man kann sich ein HDTV Demo auf DVD zulegen. Dieses legt man dann einfach in den angeschlossenen DVD &#8211; Player und spielt dass Demo dann ab. Schon kann man erkennen ob das Fernsehgerät tatsächlich HDTV tauglich ist. Sollte es der Fall sein, ist es auf jedenfall zu erkennen. Ein HDTV Demo ist ein Filmausschnitt, ein Trailer oder ein Minifilm mit ganz besonderer Bildqualität. Das Bild sieht echter aus und ist viel schärfer, als bei normalen Bildqualitäten.</p>
<p>Ein HDTV Demo kann man sich auch im Internet ansehen. Es gibt auch Monitore für den Computer, die bereits HDTV Qualität anzeigen können. Hat man sich ein solches Gerät gekauft, kann man es mit einem HDTV Demo aus dem Internet sofort testen. Die Demos, die man im Internet findet dienen aber nicht nur zur Überprüfung der technischen Geräte. Sie sind auch gleichzeitig zur Unterhaltung. Zum Beispiel kann man sich Filmtrailer von kommenden Kinofilmen ansehen. Damit machen die Filmemacher ordentlich Werbung für ihre Filme, und man selbst bekommt einen tollen Überblick über den Inhalt der jeweiligen Filme. Das Kinoprogramm ist damit also dann auch noch ausgewählt.</p>
<p>HDTV bedeutet High Definition Television. Auf Deutsch bedeutet das nichts anderes als hochauflösendes Fernsehen. Die Bildqualität gleicht keineswegs dem normalen Bild. Das HDTV Bild ist vertikal und horizontal mit einer höheren Auflösung versehen. Es kann sich auch durch die so genannte temporale Auflösung auszeichnen. Wer sich Filme in HDTV ansehen möchte, der muss sich auch passende Geräte dazu kaufen. Monitore und Fernsehgeräte die HDTV anzeigen können, sind markiert.
<p><span>© Ricardo Rohland &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Einen guten Email Provider für seine Ansprüche finden</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 13:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgensen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.iloveprepaid.de/wp-content/uploads/2011/10/email-provider-300x231.jpg" alt="email provider" title="email provider" width="300" height="231" class="size-medium"/></div> Mittlerweile gehört es zum normalen Leben dazu, Emails zu verschicken und auch zu empfangen. Ein großer Teil der Kommunikation wird auf diesem Weg erledigt, denn mit einer Email kann man auch Unterlagen mitschicken und das viel kostengünstiger als mit der Post. Dafür, dass die Korrespondenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.iloveprepaid.de/wp-content/uploads/2011/10/email-provider-300x231.jpg" alt="email provider" title="email provider" width="300" height="231" class="size-medium"/></div>
<p>Mittlerweile gehört es zum normalen Leben dazu, Emails zu verschicken und auch zu empfangen. Ein großer Teil der Kommunikation wird auf diesem Weg erledigt, denn mit einer Email kann man auch Unterlagen mitschicken und das viel kostengünstiger als mit der Post. Dafür, dass die Korrespondenz per Email weitgehend reibungslos funktioniert, sorgen so genannte Email Provider. Das sind Dienstleister, die auf einer Plattform einen Service zur Verfügung stellen, über den Emails empfangen und versendet werden können. Damit dies möglich ist, muss der Nutzer einen eigenen Account eröffnen. Dazu werden die persönlichen Daten, wie Name, Adresse, Geburtsdatum usw., angegeben und von dem Dienstleister gespeichert. Der Nutzer sucht sich noch ein Passwort aus, beantwortet ein paar Sicherheitsfragen und schon wird der Account freigeschaltet und die erste Email kann versandt werden.</p>
<p>Es gibt verschiedene Dienstleister, die einem ermöglichen, einen Account bei ihnen zu eröffnen. Zum Beispiel bieten die meisten Internetprovider auch einen Email-Service an. Schließt man bei ihnen einen Vertrag über die Nutzung ihrer Internetdienstleistungen ab, erhält man damit automatisch einen Email-Account. Ob man diesen nutzen möchte, bleibt jedem selbst überlassen. Der Account ist im Angebot enthalten und verursacht keine zusätzlichen Kosten. Nachteilig ist allerdings, dass bei einem Wechsel des Internetanbieters der Email-Account gelöscht wird und man alle Bekannten über den Wechsel informieren muss. Eine Alternative ist die Nutzung eines so genannten Freemailers. Um diese Freemailer zu nutzen, muss man über die jeweilige URL auf die Webseite des Betreibers gehen. Dort kann man sich kostenfrei einen Account anlegen und anschließend die Dienste nutzen. Der Vorteil eines Freemailers ist, dass die Email-Adresse unabhängig vom Internetprovider solange behalten werden kann, wie man möchte. Nachteilig ist allerdings, dass sich die meisten Freemailer über Werbung finanzieren. Das bedeutet zum einen, dass man in regelmäßigen Abschnitten Fragebögen zum eigenen Konsumverhalten ausfüllen muss, und zum anderen, dass man nichts gegen die Werbung tun kann, die tagtäglich den Account verstopft. Für welchen Email Provider man sich entscheidet, muss jeder selbst wissen, sie haben alle Vor- und Nachteile.
<p><span>© eyecat &#8211; Fotolia.com</span></p>
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